EINSATZ VON TÜRSPRECHANLAGEN IN WOHNHÄUSERN.

Der Ursprung von Türsprechanlagen liegt bereits in den 30er Jahren. Damals sollten diese für die innerbetriebliche Bürokommunikation genutzt werden, da die damalige Post unverhältnismäßig hohe Gebühren für interne Bürogespräche erhob. Bereits 10 Jahre zuvor entwickelte Firma S. Siedle & Söhne ihre erste Sprechanlage für den normalen Hausgebrauch.

Mit einer Videosprechanlage an der Haustür kann man sofort erkennen, wer sich an der Tür befindet. Moderne Anlagen haben sogar einen 130° Rundum-Blick, so dass Ihnen kaum etwas entgeht. Selbst bei wenig Licht bieten diese meist noch scharfe Bilder. Über moderne Gegensprechsysteme können Sie in glasklarer Qualität mit dem Besucher sprechen, ohne dafür einen Hörer in die Hand nehmen zu müssen. Und selbstverständlich lässt sich auch ein Türöffner mit in das System integrieren.

Die Zeit, in der Türsprechanlagen möglichst versteckt hinter Türen oder Garderoben angebracht werden mussten, ist heute eindeutig vorbei. Im Gegenteil: Viele Hersteller integrieren ihre Anlagen optisch in moderne Schaltersysteme, bieten Türsprechanlagen in modernem Alu-Look an und machen sowohl die Innen- als auch die Außenstation zu echten Hinguckern.